suedkurier.de | Über 200 Statisten machen Kino

Über 200 Statisten machen Kino

Sich bequem im Kino- oder Fernsehsessel zurückzulehnen und einen Film zu genießen, ist ein angenehmer Zeitvertreib. Wieviel Arbeit und Zeit es braucht, um einen Kinofilm auf die Beine zu stellen, erlebten rund 200 freiwillig gekommene Statisten am Samstag bei einem Drehtag in Dogern. Fünfeinhalb Stunden dauerte es, bis eine rund dreiminütige Szene aus dem neuen Kinofilm „Lenßen – der Film“ mit dem aus der TV-Serie „Lenßen & Partner“ bekannten Juristen und Schauspieler Ingo Lenßen „im Kasten“ war.

Fünfeinhalb Stunden dauerte es, bis eine rund dreiminütige Szene aus dem neuen Kinofilm „Lenßen – der Film“ mit dem aus der TV-Serie „Lenßen & Partner“ bekannten Juristen und Schauspieler Ingo Lenßen „im Kasten“ war.

8.30 Uhr: Rund 80 Personen aus Dogern und Umgebung, zur Hauptsache Eltern und Großeltern mit Kindern, warten vor dem Drehort, dem Zirkus „Montana“, auf Einlass. Aufnahme- und Produktionsleiter Nick Krause erscheint und erklärt, dass sie zu früh gekommen seien. „Ich habe mir Ihre Gesichter gemerkt, also kommen Sie alle in einer Stunde wieder“, meint er scherzhaft. Im Zelt wird in der Zwischenzeit fieberhaft gearbeitet. Ein eingespieltes Team ist am Werk: Ohne jede Aufgeregtheit und mit viel Routine laufen die technischen Vorbereitungen für die Aufnahmen ab. Im Foyer wird ein Erfrischungstisch mit Getränken und Obst aufgebaut.

10 Uhr: Die Probenarbeit beginnt. Regisseur Andy Klein erklärt in knappen, aber verständlichen Worten den Inhalt der Szene, bei der es um einen im Publikum sitzenden dubiosen Organhändler geht. Den Zuschauern werden die richtigen Plätze zugewiesen, und sie werden darüber informiert, an welchen Stellen sie zu lachen oder erschreckte Gesichter zu machen haben. Mit von der Partie sind auch zahlreiche Zirkusakteure. Die Proben münden ein in zwei „Hauptproben“.

13 Uhr: Die Aufnahmen mit eingeschalteten Kameras und Ton beginnen. Die Klappe betätigt der zehnjährige „Bosse“ Lenßen, Sohn des Hauptdarstellers Ingo Lenßen. Mehr als ein Dutzend Mal wird die Szene als Ganzes oder in Teilen eingespielt. Immer wieder werden die Kamera- und Tonpositionen verändert, bis der Aufnahmeleiter schließlich zufrieden ist.

In den Pausen achtet die Filmcrew auf jedes noch so kleine Detail: Die Visagistin hilft mit Schminke nach, und selbst Lenßens Schuhwerk wird nach jedem Auftritt von möglichen Stäubchen befreit. Die Schauspieler geben sich locker. Jederzeit aufgeschlossen und freundlich begeben sie sich ins Publikum, stehen Rede und Antwort, geben Autogramme oder lassen sich zu Erinnerungsfotos ablichten. Es herrscht eine lockere, fast familiäre Atmosphäre.

15.30 Uhr: Die Szene ist fertig. Ingo Lenßen bedankt sich: „Ihr habt mit viel Geduld großartig mitgemacht!“ In seinen Dank schließt er die Zirkusleute ausdrücklich ein. Im Freien reicht der Sportverein kostenlos Grillwürste und Getränke. Keiner hat sein Kommen bereut.

16.30 Uhr: Für die „Statisten“ ist der Arbeitstag zu Ende, nicht aber für die Filmleute. Nun werden die Szenen außerhalb des Zirkuszeltes gedreht. Unter anderem wird der Bösewicht dingfest gemacht. Polizeiauto und –beamte sind „echt“: Sie kommen vom Waldshuter Revier. Es dauert noch bis weit nach Einbruch der Dunkelheit, bis auch die Filmleute Feierabend haben. Übernachtet wird am Bodensee, und am Sonntag wartete bereits der nächste Drehtag…

Quelle: suedkurier.de | Über 200 Statisten machen Kino.

Anreisetag

Und noch schnell, bevor ich schlafen geh.
Heute nach Bodman/Ludwigshafen gefahren worden. Mit dem Kamerasprinter. Der erst mal bei der Abholung zicken machte. Oder einfach nicht koorekt bestellt war. Jedenfalls sind wir mit einiger Verspätung beim Kameraverleih vorgefahren. Und die Geräte aren, wie immer dort perfekt vorbereitet. Noch nicht ganz fertig, weil ich, Verspätungen vorausschauend eine späte Leihzeit ausgemacht hatte. Kaffee gabs nicht, dazu wars diesmal zu hektisch. Im Moment drehen alle gleichzeitig. Und da geht die Arbeit vor.
Schnell erzählt ging es dann an den Bodensee, Nebel und Staus. Aber gut angekommen und die Kameraeinstellungen für Morgen vorbereitet.
Jetzt ist es 1.00 früh und um 5.30 werde ich geweckt. Na ja, ich hab es ja nicht anders gewollt.

Countdown läuft

Jetzt geht das Abenteuer los.
Hab gerade erfahren, dass sich die Abholung des Autos noch ein wenig verzögert.
Ich werde also nicht wie geplant um 10.00 abgeholt, sondern eher so gegen 11.30.
Na ja, wenn das schon so los geht.
Aber eigentlich ging es ja schon vor einiger Zeit los. Drehbuchbesprechung. Requisiten. Licht etc.
Und ich muss immer wieder dran denken, dass wir hier versuchenn einen Film zu drehen, der mit geringerem personellen Aufwand sattfinden soll.

Konami Code – Wikipedia, the free encyclopedia

The code has been subsequently re-used in a large number of other games, and has found a place in popular culture as a reference to the third generation of video game consoles. For example, entering the code is the only standard way to put a Palm webOS device (such as the Palm Pre or Palm Pixi) into “developer mode”, and the code is also present as an Easter egg on many websites, such as Facebook, where entering it followed by ? Enter enables a lens flare effect when clicking, typing or scrolling.

via Konami Code – Wikipedia, the free encyclopedia.

Win XP: datei kann nicht gelöscht werden

Riedelmosi Re: Win XP: datei kann nicht gelöscht werden« Antwort #2 am: 31.01.04, 20:35:09

[…] Ich hatte das Problem mit einer 800 MB großen avi-Datei.Im Netz habe ich folgende unglaublich Lösung gefunden:Erstelle mit dem Wordpad eine leere txt-datei. Lösche danacht die Datei, welche du nicht löschen konntest zusammen mit der leeren txt-Datei. Bei mir hat das funktioniert.Alles starten mit abgesicherten Modus u.s.w. hat nichts geholfen; aber das Zeug, was ich gerade geschrieben habe hat bei mir funktioniert.

via Win XP: datei kann nicht gelöscht werden Seite 1 – Computerhilfen.de

Hat leider Nicht geholfen.

One for Alan, Sony Hypergamma – DVdoctor.community

SimonMW Senior Member Join Date: Nov 2004 Location: UK Posts: 1,172

Default One for Alan, Sony Hypergamma

I´ve just been reading a new document on the Sony website about how to use their Hypergamma modes on cameras like the F900, PDW-700, F350 etc.

Confusingly (for me) they have stated that Hypergammas 1-2 should be used if you want to output without modification to systems that have a 100% white clip, and to use Hypergammas 3-4 if you are grading.

Now, I can understand why they are saying this, because Hypergammas 3-4 go right up to 109ire. However I am still confused.

Hypergammas 1-2 not only stay within 100ire, but they peak well below it! This creates a very flat looking picture that I would not consider using without some form of grading.

1-2 appear to compress more contrast range into the signal, even though 3-4 are using more tonal range. Though I could be wrong (and often am).

Alan, have you tested all four Hypergammas? And if so, what did you find that the best uses for them would be?

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http://www.simonwyndham.co.uk
SimonMW

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Alan Roberts Moderate Moderator Join Date: May 1999 Location: Mugswell, Surrey, UK Posts: 11,040

Yes, all tested. And the instructions are correct, 1 and 2 are two different curves, both go not quite up to 100% video level but cover the full exposure range (about 600% depending on the camera), they deal with the mid-tones differently from each other, and prouce skin tones at lower video levels than would the normal 709 curve with or without knee. Therefore, they compress contrast quite a bit. 3 and 4 curves are each identical to 1 and 2, except that they are stretched vertically to fit into 109% of video range in stead of just under 100%, still with the same exposure range. Therefore they produced skin tones abit brighter.

So, curves 1 and 3 are identical except that 1 peaks near 100%, 3 is stretched to peak at 109%. 2 and 4 are also identical, with the same peak levels as 1 and 2.

There´s a very good reason why 1 and 2 don´t go exactly to 100%, there´s a small guard space left available for the overshooting that excessive detail enhancement produces. That´s absolutely normal. 3 and 4 both go right up to 109%, because they assume you know what you´re doing and will set other parameters to make sense. That´s one reason why I still define normal curves and knees, to give you the options.

You´ll find all this covered in the BBC settings docs for the cameras.

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Alan Roberts, happily retired from Auntie Beeb

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via One for Alan, Sony Hypergamma – DVdoctor.community.